Feb 4 / Metti

Gesunde Ernährung – kein unlösbares Problem

Gesunde Lebensmittel steigern die Vitalität des Körpers und das Wohlbefinden. Ausgewogene Ernährung ist kein unlösbares Problem. Mit dem richtigen Basiswissen findet man sich schnell in der Lebensmittelvielfalt zurecht.

Essen mit System

Als Orientierungshilfe für eine gesunde Ernährung kann die Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) genutzt werden. Sie gibt schnell einen Überblick über die wichtigsten Lebensmittel, die in Form von Segmenten dargestellt werden. Das größte Segment bilden die Getränke. Von ihnen benötigt der Körper mindestens zwei Liter pro Tag. Die nächsten zwei Pyramidenteile werden von den pflanzlichen Lebensmitteln beansprucht. Sie liefern dem Körper den Großteil der benötigten Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Der Teller sollte zu den Mahlzeiten zu drei viertel mit pflanzlichen Lebensmitteln gefüllt sein (Drei-Viertel-Teller-Regel). Insgesamt empfiehlt die DGE fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Für tierische Lebensmittel ist in der Ernährungspyramide ein kleines Segment vorgesehen, da diese nur in geringen Mengen vom Körper benötigt werden. Empfohlen werden drei Portionen Fleisch und zwei Portionen Fisch pro Woche. Milchprodukte können dreimal pro Tag verzehrt werden, da das enthaltene Kalzium dringend erforderlich ist.

Mehr zu gesunder Ernährung, Abnehmen und Fitness auch bei www.trendfit.net.

Auf den Bauch hören

Gesunde Ernährung bedeutet nicht auf jeden Genuss verzichten zu müssen. Zuerst sollte man sich seiner Essgewohnheiten bewusst werden. Die schlechten Gewohnheiten sollten schrittweise durch gute ersetzt werden. Zur Motivation sollte dort angesetzt werden, wo die Umstellung am leichtesten fällt. Bachblüten zum Abnehmen können auftretenden Stress bei der Ernährungsumstellung verringern. Gesunde Ernährung ist ein ganzheitliches Konzept, das auch Rückschläge beinhaltet. Gesunde Ernährung kann durch Fitness begleitet werden. Ein Minitrampolin zum Abnehmen passt in jede Wohnung.

Aug 23 / Metti

Clever werben und eine gute Sache unterstützen!

menümix ist ein Non-Profit-Projekt!

So, jetzt ist es raus! Wobei: Eigentlich ist das nur die halbe Wahrheit, denn in Wirklichkeit verdienen wir nicht nur kein Geld mit menümix, sondern legen sogar noch richtig was drauf – und zwar Monat für Monat. Das war natürlich nicht so geplant, als wir im Januar 2010 die erste Version der menümix-Website ins Rennen geschickt haben. Nein, es hat sich einfach so ergeben…

Das ist für uns allerdings kein Grund zu jammern oder gar aufzugeben. Auch wenn es in wirtschaftlicher Hinsicht totaler Humbug ist: menümix bleibt online und wird auch in Zukunft gehegt und gepflegt! Es steckt viel Herzblut in diesem Projekt und das nach wie vor starke positive Feedback seitens der treuen Nutzerschaft bestärkt uns darin, dranzubleiben. Selbstverständlich gibt’s immer viel zu tun und nur allzu gerne würden wir viele Ideen und Verbesserungen schneller umsetzen. Leider sind unsere personellen Ressourcen dafür dann aber doch zu begrenzt, aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben! ;-)

Werben in einem sympathischen Umfeld

Nichtsdestotrotz machen wir uns gerade Gedanken darüber, mittelfristig zumindest kostendeckend zu arbeiten: Die schwarze Null muss stehen. Da in dieser Richtung ohnehin schon einige Anfragen vorlagen, haben wir daher ein kleines Werbeprogramm mit verschiedenen Online-Marketing-Bausteinen aufgelegt, von dem nun auch “Nicht-Gastronomen” profitieren können. Wir nennen dieses Programm “reklame@menümix” – und es ist alles andere 08/15: Formate wie bspw. “Klebezettel” sehen im menümix-Portal und den Mittagstisch-Newsletter-Mails nicht nur klasse aus, sondern heben sich vom Werbebanner-Einheitsbrei ab. Dazu kommt: Das Ganze ist auch noch verdammt günstig!

Weitere Infos gibt’s hier: reklame@menümix

Jul 25 / Metti

Gastbeitrag: Zufriedene Kunden buchen wieder – oder wie das Online Marketing die Hotelbranche rettet!

Die Wirtschaftskrise hat auch bei der Hotellerie ihre Spuren hinterlassen – weniger Gäste und damit einhergehende Umsatzeinbussen waren die Folge. Nach und nach nimmt die Zahl der Buchungen wieder zu – die grösste Hürde ist damit aber noch nicht überwunden.

Persönlicher Austausch statt Anonymität

Die zunehmende Nutzung des Internets führt dazu, dass sich die Informationsbeschaffung der Konsumenten mehr und mehr ins Netz verschiebt. Kleider werden im virtuellen Kaufhaus durchstöbert, die alte Komode auf diversen Plattformen angeboten und auch die Urlaubsplanung verschiebt sich zunehmend ins Internet. Trotz reger Nutzung ist es für viele Konsumenten wichtig, auch online eine Ansprechsperson zu haben und sich mit echten Personen austauschen zu können. So nehmen Bewertungsplattformen und Ratingsskalen einen wichtigen Platz in der Beurteilung eines Anbieters ein. Auch die Benutzerfreundlichkeit und Darstellung einer Webseite sind massgebend für das Vertrauen des potentiellen Kunden. Ist ein Benutzer vom dargestellen Angebot überzeugt, so möchte er dieses möglichst einfach und zeitnah buchen können.

Wer mit Inhalten punktet bleibt sichtbar

Die Branche der Hotellerie hat sich durch das Internet stark verändert. Doch welche Chancen und Risiken bietet das Internet und was ist wichtig, um im Dschungel aller Anbieter gefunden zu werden?
Das wichtigste für einen Hotelbetreiber ist die eigene Webseite. Verfügt er über keine Online Präsenz, so verzichtet er mit Sicherheit auf eine Menge an Kunden. Die Webseite ist das Herz des virtuellen Auftritts und sollte auch dementsprechend gestaltet sein. Eine übersichtliche und ansprechende Darstellung lassen den potentiellen Kunden auf der Seite verweilen. Mit informativen Inhalten und schönen (möglichst wahrheitsgetreuen) Bildern wird das Interesse an einem konkreten Angebot geweckt. Es empfiehlt sich auch direkt auf der hoteleigenen Seite ein Bewertungssystem einzuführen. So können Neukunden sofort die Meinungen Ihrer Vorgänger lesen und sich ein eigenes Bild vom Hotel und dessen Umgebung machen. Auch negative Kommentare haben Ihre Vorteile, denn ein souveräner Umgang mit Kritik seitens des Hotels überzeugt einen Benutzer mehr als jede noch so übertriebene Lobesrede durch einen User. Eine überzeugende Webseite wird nicht nur öfters besucht, sondern erhält bei Google auch eine bessere Positionierung und somit eine zunehmende Sichtbarkeit.

Die Buchung ist noch lange nicht der letzte Schritt

Der Kunde erhofft sich, neben konkreten Angeboten und angemessenen Service, Leistungen, wie etwa eine Hotline oder ähnliches. Auch ein integriertes Buchungs-Tool kann eine Unterstützung sein. So kann der Urlaub direkt über die hoteleigene Webseite gebucht werden. Das Hotel kann sich hiermit die kostenintensive Auflistung in unzähligen Hotelportalen ersparen und die zusätzlichen Gelder in die Optimierung der eigenen Webseite investieren. Es lohnt sich, regelmässig mit potentiellen und bereits überzeugten Kunden in Kontakt zu treten und diese auf Sonderangebote und ähnliches Aufmerksam zu machen. Hierfür eignen sich Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter oder auch ein Newsletter. Die Plattformen sollten jedoch nur bedingt als Werbeboden verwendet werden und überwiegend mit interessanten Inhalten gefüllt werden. Auch ein eigener Blog steigert die Bekanntheit der Marke und sorgt bei spannenden Inhalten für eine souveräne Reputation.

So kann mit etwas Zeit und Kreativität die Präsenz im Internet um ein vielfaches erweitert und verbessert werden. Dies steigert nicht nur die Bekanntheit Ihrer Marke, sondern sorgt dafür, dass auch Sie in Zukunft nur noch schwarze Zahlen schreiben.

Jan 9 / Metti

Drei Jahre menümix

Ja ist das denn zu fassen? menümix ist nun tatsächlich schon drei Jahre online, und das ist natürlich noch lange nicht das Ende der Fahnenstange – im Gegenteil!

Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt wie alles anfing hier ein Screenshot von Anfang Januar 2010, menümix wurde damals (zum Testen) als Mittagstisch-Portal für den Industriepark Region Trier gestartet. Ich gebe zu dass die Optik damals noch etwas “blass” daherkam, trotzdem war das grundsätzliche – und mittlerweile bewährte – Konzept bereits zu erkennen.

Screenshot: www.menuemix.de im Januar 2012
Ach ja, ich war damals natürlich auch schon dabei! ;-)

Euer Metti

Dez 21 / Metti

Tschüss 2012 – Hallo 2013!

Mensch, das Jahr ging ja mal wieder rasend schnell über die Bühne! Viel zu schnell für vieles, das wir uns für 2012 noch vorgenommen hatten… Aber egal, wir bleiben dran und starten in 2013 wieder voll durch. In diesem Sinne: Feiert schön und bleibt uns auch im neuen Jahr treu!

Schöne Festtage und einen guten Rutsch wünschen Metti und das menümix-Team!

Okt 6 / Metti

Qype: Fluch oder Segen

Oft stolpere ich bei meinen Recherchen zu aktuellen Gastro-Marketing-Trends über sehr interessante Artikel, bei denen ich meistens spontan sowas denke wie “Whow, das wäre auch was für die bei menümix aktiven Gastronomen und unsere Blog-Leser!”. Ich möchte euch diese Inhalte deshalb in Zukunft nicht mehr vorenthalten und werde sie – wenn ich darf – hier veröffentlichen. Den Anfang macht ein Beitrag von Dominik Böcker, der sich mit dem Umgang von Gastronomen mit Bewertungen bei Online-Branchebüchern befasst – und das am konkreten Beispiel des bekannten Portals Qype. (Keine Angst, das hier ist kein Werbe- oder SEO-Spam-Artikel!) Soviel vorab: Die folgenden Infos und Ansätze treffen Nagel wirklich auf den Kopf! Aber lest selbst…

Gerade für viele Gastronomen und Hoteliers ein rotes Tuch:

Das Bewertungsportal mit Sitz in Hamburg entscheidet nicht nur bundesweit, welche Locations zu empfehlen und welche zu meiden sind. Oder vielmehr dessen User, die mal mehr und mal weniger objektiv einen Betrieb nach persönlichen Kriterien aus,- und bewerten. Dass dieses Portal oftmals auch durch Unternehmensvertreter strategisch genutzt wird, um die eigenen Bewertungen in die Höhe zu treiben und die Konkurrenz zu diskreditieren ist ebenso bekannt.

Trotz dieses Wissens (auch seitens der User) sind vor allem, aber nicht ausschließlich, oben genannte Gastronomen und Hoteliers in der Pflicht dieses Kommunikations-Tool aktiv zu nutzen und das aus folgenden Gründen:

1) Es wird sowieso ÜBER Sie geredet, dann doch besser MIT Ihnen:

Das geredet / geschrieben wird kann man nicht vermeiden. Dann ist es doch besser, wenn dies dort passiert, wo Sie noch aktiv Einfluss nehmen und Sachverhalte ggf. korrigieren oder klar stellen können. Wenn Sie diese Chance verpassen, bleiben die veröffentlichten Bewertungen unkommentiert und ggf. unkorrigiert stehen und manifestieren sich so im Bewusstsein der User.

2) Bewertungen reduzieren Unsicherheiten beim User:

Gerade Kunden, die noch nie mit Ihrem Betrieb in Kontakt gekommen sind, suchen nach Mitteln und Wegen, um die eigene Unsicherheit bzgl. Ihres Unternehmens zu minimieren. Dazu bedienen Sie sich idealerweise an Bewertungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Bleiben diese aus, werden Bewertungen von Personen herangezogen, die sich zumindest für dasselbe Thema interessieren, vorzugsweise und vermehrt natürlich im Internet. Und da ist Qype als größte Bewertungsplattform in Deutschland nicht nur aus Suchmaschinen-Sicht nicht mehr wegzudenken.

3) Belohnen Sie Ihre Gäste:

Damit ist jetzt in erster Linie keine materielle Belohnung gemeint, sondern eine emotionale. Man muss die Erstellung einer Bewertung mal aus der Sicht eines Users sehen:

User machen sich zunächst einmal die Mühe etwas zu schreiben, egal ob positiv oder negativ. Diese „Mühe“ sollte seitens der Unternehmen belohnt werden, indem darauf reagiert wird. Sie werden sehen, die bloße Befassung mit dieser Bewertung verstärkt den positiven bzw. schwächt den negativen Eindruck über Ihr Unternehmen. Der User fühlt sich ernstgenommen und sein Anliegen wird seriös behandelt. Allein diese Tatsache rückt Sie in ein positiveres Licht.

4) Positive Verstärkung ist nachhaltiger als negative Verstärkung

Diesen Effekt aus der Verhaltensbiologie und Psychologie kann man nutzen, um positive Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen zu verstärken und sie so im Bewusstsein der User zu verfestigen.

Also nicht nur, wie es so oft praktiziert wird, bei negativen Kommentaren zu reagieren, sondern auch bei positiven. Glauben Sie mir, es lohnt sich!

Ein oftmals verbreiteter Irrglaube im Zusammenhang mit Qype ist, dass „die Leute eh nur was Negatives schreiben und wenn etwas gut war, wird darüber nicht gesprochen“.

Das stimmt nicht.

Bei Qype gibt es im Mittel genauso viele positive wie negative Bewertungen, so dass dieses Argument nicht herangezogen werden kann.

Eine weitere Taktik, die gern im Zusammenhang mit Qype genutzt wird, ist die einfache Ausblendung dieser Plattform. Wenn ich mich als Unternehmen nicht aktiv auf Qype bewege und Kommentare einfach ignoriere, wird es keine Auswirkungen auf mein Geschäft haben. Nach dem Motto: “Wenn ich meine Augen schließe, sieht man mich nicht“, ist diese Taktik von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

Also liebe Unternehmen denkt daran:

Sie können nicht, nicht kommunizieren und die Meinungen über Ihr Unternehmen werden so oder so verfasst, ob sie wollen oder nicht.

Sie können nun an diesem „Spiel“ teilnehmen und aktiv mit Ihren Kunden kommunizieren oder sie können es weiterhin ignorieren und sich dann im Nachhinein wundern, warum Ihnen die Kundschaft ausbleibt.

Jetzt sind Sie am Zug!

Der Autor

Dominik Böcker ist Gründer der PIER 42 – Medienagentur Hamburg und Spezialist für individuelles, kreatives und nachhaltiges Social Media Marketing mit den Schwerpunkten Gastronomie, Hotelerie und Dienstleistungen im B2C Sektor.

Sep 25 / Metti

Der Sommer geht, das Herbstfest kommt!

Aufgepasst… im Oktober steigt unser erstes Herbstfest, ein außergewöhnliches Gewinnspiel mit tollen Preisen (Samsung Galaxy Tab 2, Nintendo Wii “Mario Kart Pack”, Amazon Gutscheine)!

Illustration: menümix-Herbstfest

Aug 17 / Peter

menümix-Android App nun kostenfrei bei google play erhältlich

Danke an Thomas Schiffler von Smartphone Concepts für das Veröffentlichen der frei nutzbaren App bei google play!

Weitere Informationen zur App findet ihr hier:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.tsc.android.maps.menuemix

Oder sucht direkt in eurem Smartphone in google play nach “menümix”.

Mai 9 / Metti

Mittagstisch-Angebote in Facebook-Restaurant-Seiten einbinden – mit menümix!

Wer hier hin und wieder vorbeischaut weiß: Am Thema Social Media – sprich neumodischem Kram wie Facebook und Twitter – kommen auch Gastronomen langsam aber sicht nicht mehr vorbei. Alte Säcke wie ich können das zwar nur schwer nachvollziehen, nachweislich verbringen aber viele (potenzielle) Gäste einen nicht unerheblichen Teil ihrer Freizeit (oder Arbeitszeit…) bei Facebook. Für den gewieften Restaurantinhaber ist nun also eine gute Zeit, seinen Marketing-Mix entsprechend anzupassen.

Wie? Zum Beispiel mit einer eigenen Facebook-Fanseite für das Restaurant oder die Kantine. (Keine vorhanden? Facebook-Seite einrichten)

Natürlich dürfen auf der Facebook-Seite auch die aktuellen Mittagstisch-Angebote nicht fehlen. Damit für die Pflege der Daten keine wertvolle Zeit verplempert werden muss, habe ich heute wieder ein Schmankerl im Angebot: Mit der neuen menümix-App für Facebook können die bei menümix eingestellten Tages- und Wochengerichte automatisch in deine FB-Seite eingebunden werden. Zeitaufwand: Einmalig zwei Minuten! So einfach geht das:

Facebook-Screenshot

Nach der Installation finden die Besucher und Fans der FB-Seite unter “Mittagstische” einen eigenen Reiter mit den aktuellen Angeboten. Ein Beispiel wie das aussehen kann ist auf der menümix-FB-Seite zu finden. Die Daten müssen natürlich wie gehabt nur einmal bei menümix eintragen, die Verteilung über die verschiedenen Kanäle (Web- und Mobil-Portal, iPhone-App, android-App etc. und jetzt auch Facebook) erfolgt vollautomatisch.

Was kostet das Ganze? NICHTS! So ist das eben bei menümix! ;-)

Mahlzeit!

Euer Metti

Apr 23 / Metti

TYPO3-Extension und menümix-API-Kit Update

Für TYPO3 haben wir eine Extension erstellt, mehr Infos und Download im TER-Repository.
Das Modul kann ohne weitere Modifikationen direkt in der eigenen TYPO3-Seite verwendet werden. Es ist aber auch möglich ein eigenes Template und Typoscript zu verwenden und die Ausgabe komplett an die eigenen Wünsche anzupassen.

Die neue Version 1.2.0 des menümix-API-Kits zum Zugriff auf menümix ist ebenfalls erschienen und unter dev.menuemix.de für Entwickler zugänglich.