Wer heute ein Restaurant nur noch im klassischen Sinne führt, muss damit rechnen, dass mancher Tisch und damit auch die Kasse oft leer bleibt. Um diese Ausfälle zu kompensieren und mit der Konkurrenz mithalten zu können, ist es wichtig, die modernen Möglichkeiten der Vermarktung und des Vertriebs auszuschöpfen. Um das Internet kommt also kaum ein Restaurantbetreiber mehr herum. Nicht nur eine Homepage mit Informationen, einem Eindruck der Räumlichkeiten und eventuell sogar einer Reservierungsmöglichkeit ist unabdingbarer Bestandteil des öffentlichen Auftritts eines Restaurants, auch Lieferservices werden immer beliebter – und notwendiger. In ruhigen Zeiten schließen sie die Gästelücke und schaffen gleichzeitig ein zweites Standbein mit den so unsichtbaren wie zahlreichen potentiellen Kunden aus dem Netz.
Wer sich bspw. für einen Pizza-Lieferservice entscheidet, muss eine ansprechende Oberfläche anbieten. Sie sollte gut sortiert und simpel in der Bedienung sein. Je übersichtlicher das Angebot und je einfacher die Bestellbarkeit einer Speise, desto höher die Wahrscheinlichkeit für eine schnelle Entscheidung des Kunden. Als zusätzlicher Anreiz sollten Boni für eine größere Bestellung oder ein Mindestbestellwert eingerichtet werden, um die Kosten zu decken.
Nach der Bestellung beginnt jedoch für das Restaurant die eigentliche Arbeit: Die Betreiber müssen sicher stellen, dass die Online-Bestellungen auch zeitnah ausführbar und lieferbar sind. Dazu gehört eine gute Ausstattung des Restaurant und des Fuhrparks, genügend verwertbare Ware, und schnelles und zuverlässiges Personal – im Innen- wie im Außendienst. Denn das online-Angebot ist nur so gut wie das reale Restaurant dahinter. Es funktioniert nur, wenn der Kunde nicht lange auf seine Bestellung warten muss und auch etwas Ansehnliches und Schmackhaftes geliefert bekommt. Denn nichts ist leichter, als im Netz die Kunden wieder zu verlieren. Im Zweifel sorgen Bewertungs- und Empfehlungsplattformen dafür. Schlecht bedient wird das Netz also schnell zum Fluch statt zum Segen.
Wichtig ist jedoch auch die Administration des Online-Lieferdienstes: Die Plattform sollte aktuell sein und durch einen Administrator funktionsfähig gehalten werden. Bei Speisen sind klare Bilder mit frischen Zutaten und einer ansprechenden Präsentation wichtig, denn hier isst das Auge mit, BEVOR das Gericht auf dem Teller landet.
Und wer weiß – vielleicht sitzt der online-Gast beim nächsten Mal ja am realen Tisch des Restaurants.
(SOCIALUS) Ein Social-Media-Konzept, das Branchen-Informationen schnell, unkompliziert und ohne Streuverluste verbreitet: Das ist seit dem 01.12.2010 mit SOCIALUS möglich, dem neuen Sharing-Dienst. Anmelden, Fachbeitrag, aktuelle News oder sogar eine Statusmeldung im branchenspezifischen Bereich posten – und schon erscheint sie via RSS im Newsbereich der SOCIALUS-Partnerseiten. News einfach teilen!
Branchen-Newsbeiträge stellen wertvolle Inhalte dar – für die Industrie, den Fachhandel, die Presse und auch für den Konsumenten. Das Problem: Sehr oft „versickert“ der Newsbeitrag, da er in zu wenigen (oder gar keinen!) Fachmedien veröffentlicht wird. Die Lösung: SOCIALUS (www.socialus.de). „Mit SOCIALUS bieten wir unseren Usern eine denkbar einfache und günstige Lösung an, ihre Inhalte im Web zu verbreiten. Aber nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern dort, wo die relevante Zielgruppe sich informiert. Content-Distribution ohne Streuverluste!“, erklärt Jörg Müller, JAM – PR- & Marketing-Service GmbH, die auch das Presseportal der Gastronomie & Hotellerie PREGAS leitet.
Die Nutzung des Sharing-Dienstes kostet Geld: 1 Euro pro Monat. Ganz bewusst, wie Jörg Müller erklärt: „Wir suchen die Medien, auf denen die Fachmeldungen publiziert werden, sehr sorgfältig aus. Mit der Entrichtung einer minimalen Gebühr stellen wir sicher, dass unsere Kunden den Dienst als gezielten, strategischen Verbreitungskanal nutzen.“
Und wie funktioniert SOCIALUS? Nach erfolgter Anmeldung pflegt der Kunde (oder dessen Agentur) seine Fachinhalte in der entsprechenden Kategorie auf SOCIALUS ein. Es können neben dem Info-Text auch Fotos und natürlich Links eingetragen werden. Ein zusätzlicher Link zu einem Video ist selbstverständlich machbar und weitere Einbindungsmöglichkeiten folgen. Nach dem sofortigen Freischalten werden die Beiträge per RSS auf allen dem SOCIALUS-System angeschlossenen, branchenspezifischen Webseiten und Fachblogs angezeigt – mit Headline und Verlinkung zum Beitrag auf SOCIALUS. Das bedeutet: eine enorme Ausweitung der Reichweite! Zusätzlich werden die Fach-Beiträge auf SOCIALUS auch über diverse Sharing-Buttons auch „menschlich“ weiterempfohlen und geteilt.
Der Kick-Off von SOCIALUS erfolgte am 01.12.2010 mit der Branche „Hotellerie“ & Gastronomie” und Partnerseiten wie Restaurant-News, Gastronomie Geflüster, nomyblog.de, Restaurantführer24, Restaurant-Kritik, WhiskyFanBlog, menümix, PREGAS und Gastro-Award. Weitere Kategorien wie z. B.: „Beruf & Ausbildung“, „Nightlife & Szene“, Tagungen & Veranstaltungen“, etc. werden rasch folgen.



Diesen »Usability-Bug« haben wir mittlerweile beseitigt: Ab jetzt wird die Standortkarte standardmäßig fixiert dargestellt, d. h. sie bleibt auch beim Scrollen der Seite an ihrem Platz. Zudem kann sie nun auch ein- und ausgeblendet werden. Gerade bei niedrigen Auflösungen kann sich die neue Kartendarstellung allerdings hier und da als problematisch erweisen, z. B. wenn die Karte nicht vollständig sichtbar ist. Abhilfe schafft hier ein Klick auf das Pin-Symbol links oben, hiermit kann das »Mitscrollen« ein- und ausgeschaltet werden.
















